
Ein fast schon „andines“ Hochtal! Von Norden über den Julier- oder den Albulapass kommend sieht man, wie es sich, nur wenige hundert Meter tief, ausbreitet. Von Italien und dem „falschen Pass“ Maloja erreicht man in 1 800 m Höhe den Oberlauf des Inn...
[um mehr zu erfahren]
Drei Sprachen, zwei Religionen und eine von Bünden bestimmte politische Geschichte – der größte der Schweizer Kantone ist eine „Schweiz im Kleinformat“. Die Passstraßen und die Täler, über die man vom Bündner Oberland ins Engadin oder nach Italien ..
[um mehr zu erfahren]
Man erreicht die Aussichtsplattform (2 083 m) nach einer 20-minütigen Wanderung über einen Weg durch Lärchenwälder. Der Blick umfasst hier den Morteratschgletscher, überragt von links nach rechts von den Gipfeln Piz Palü, Bellavista, Piz Bernina (mit..
[um mehr zu erfahren]
Diese wunderschöne Hochgebirgsroute führt das Val Bernina aufwärts nach Süden bis zur Passhöhe und von dort durch das Puschlav (Val Poschiavo) ins italienische Tirano. Bei der Fahrt mit dem Auto oder dem Zug an Bord des Bernina Express verläuft die S..
[um mehr zu erfahren]
Auf der Fahrt zur Höhenstation des Piz Corvatsch (3 451 m) kann man aus der Seilbahn den Silvaplaner und den Silser See überblicken. Im Osten entdeckt man die Berge Piz Tschierva, Morteratsch, Palü, Bernina, Scerscen und Roseg, im Nordwesten liegt da..
[um mehr zu erfahren]
Mit der Seilbahn können Touristen heute ohne Probleme auf den Pass gelangen (2 973 m), der Ausgangspunkt einer der berühmtesten Gletschertouren der Alpen. Großartige Aussicht auf den Piz Palü, Piz Bellavista, Piz Zupas, Crast Agüzza, Piz Bernina, Piz..
[um mehr zu erfahren]
In diesem Rundbau sind ein paar Werke des in der Schweiz sehr populären Malers Giovanni Segantini (1858-1899) ausgestellt, darunter die bekannte Trilogie "Werden - Sein - Vergehen", auf der Gebirgslandschaften des Engadins und Bergells zu erkennen si..
[um mehr zu erfahren]
Schon von der Terrasse der Bergstation, die man mit der Standseilbahn und der Seilbahn erreicht, herrlich weiter Blick auf das seenreiche Oberengadin. Vom höchsten Punkt in 3 057 m großartiger Rundblick auf die Gipfellandschaft.
[um mehr zu erfahren]
Ein Bär, das Wappentier der Planta, schmückt den Brunnen des Hauptplatzes, der im Norden vom "Planta-Haus" begrenzt wird. Die ursprünglich zwei Häuser wurden unter einem Dach zusammengefasst. Durch die ungewöhnlichen Proportionen und die Rokokofreitr..
[um mehr zu erfahren]
In die durch das Abgleiten der Gletscher glatt geschliffenen Felsen des Camonica-Tals ritzten die verschiedenen Volksstämme, die hier einst siedelten, Szenen des alltäglichen Lebens, die die Entwicklung dieser Menschen widerspiegeln: In der Altsteinz..
[um mehr zu erfahren]
Das Museumsgebäude mit seiner typischen Architektur im Stil der Region bildet eine gute Einführung für eine Fahrt durch die Dörfer Graubündens. Verschiedene Einrichtungen der für diese Region typischen Häuser wurden herrlich nachempfunden wie z. B. d..
[um mehr zu erfahren]
Die kleine romanische Basilika steht 500 m östlich von Celerina einsam auf einer Anhöhe. Ihr Campanile gehört zu den bekanntesten Silhouetten des Inntals. Eine reich bemalte Holzdecke von 1478 und Fresken aus der gleichen Zeit sind erhalten.
[um mehr zu erfahren]