
Die am reichsten verzierte Fassade dieses zwischen 1512 und 1537 von Clément Métézeau erbauten Burgturms ist mit Schmuckelementen im Flamboyantstil verziert; die von Pilastern eingerahmten Fenster, der Schmuckfries darüber und die überkuppelten Tür..
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Das Schloss wurde von 1547 bis 1552 von Philibert Delorme für Diana von Poitiers, der Geliebten Heinrichs II., errichtet. Besonders bemerkenswert ist das Eingangstor: es wird von einer Uhr gekrönt, über der ein von vier Hunden bedrängter Hirsch thron..
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Das Schloss im Tal der Eure geht auf eine mittelalterliche Burg zurück. Aber 1509 wurde das Bauwerk von Jean Cotterau, Schatzmeister unter Ludiwig XII., Franz I. und Heinrich II., im Renaissancestil umgebaut und erweitert. Von der mittelalterlichen A..
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Von diesem nie fertig gestellten Aquädukt von Vauban sind zwischen dem Bahnhof von Maintenon und der D 6 (Richtung Saint Piat) etwa fünfzig Bögen erhalten geblieben. Teilweise verschwinden die Ruinen völlig unter der wuchernden Vegetation. Die Straße..
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Die Kirche erhebt sich im Zentrum von Verneuil-sur-Avre, dem Tor zum Pays d’Ouche. Wenn man an der Südseite des Bauwerks entlanggeht, sieht man die verschiedenen Materialien, die bei den Umbauten zwischen dem 13. und 15. Jh. verwendet wurden. Die Vor..
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Die Witwe von "Philippe Egalité" veranlaßte 1816 über dem Sammelgrab der Prinzen von Orléans den Bau einer Kapelle. Ihr Sohn Louis Philippe ließ das klassizistische Bauwerk von namhaften Künstlern neugotisch umgestalten. Die Email-Glasgemälde in der ..
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In einer der belebtesten Straßen der Stadt herrscht besonders an Markttagen geschäftiges Treiben. In dieser ehemaligen Grand-Rue befinden sich zwei Fachwerkhäuser mit vorspringenden Geschossen, die sich gegenseitig durch Balken abstützen.
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Der nach dem Architekten des Burgturms, Clément Métézeau (1581-1652), benannte Platz ist das Herzstück einer schönen Fußgängerzone, die zum Bummeln einlädt.
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Die aus dem 13. Jh. stammende Kirche wurde während des Hundertjährigen Krieges teilweise zerstört und in der Zeit vom 15. bis zum 17. Jh. größtenteils umgebaut. Innen besitzt sie in den Seitenkapellen schöne Glasfenster (15. und 16. Jh.) und ein in e..
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Zu den Exponaten des in einer neuromanischen Kapelle eingerichteten Museums gehören Werke von Claude Monet, Vlaminck, Montézin und Le Sidaner. Vervollständigt wird der Besuch durch einen Saal mit lokalen archäologischen Fundstücken und einer Urkunden..
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