
Die wunderschöne Barockresidenz wurde 1720 bis 1744 unter der Leitung des Architekten Balthasar Neumann errichtet. Sie wurde an Stelle der alten Festung Marienberg zur Bischofsresidenz. Sehenswert das monumentale Treppenhaus mit Doppellauf, ein Meist..
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In den Sälen des ehemaligen Zeughauses (1702-1712) wurde ein Museum für Kunst und Kunsthandwerk im mainfränkischen Raum eingerichtet. Im 1. Stock ist die weltweit größte Sammlung von Riemenschneider-Skulpturen (80 Werke) zu sehen. Die herrlichen ge..
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Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung dieses schmucken Weinstädtchens sind zwei Stadttore erhalten: das Gaibacher Tor und das Sommeracher Tor . Sehenswert ist das Renaissance-Rathaus (16. Jh.) mit seiner doppelläufigen Freitreppe und dem Er..
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Das Ende des 17. Jh. erbaute Schloss wurde um 1750 nach Plänen von Balthasar Neumann erweitert und enthält schönes Mobiliar im Rokoko- und Empire-Stil. Die Fürstbischöfe legten besonderen Wert auf die Gestaltung des Parks, den sie im Laufe des 18. Jh..
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Die komplexe Struktur der Gewölbe zeugt von der Originalität und der architektonischen Kühnheit des Balthasar Neumann. Marmorsäulen mit rosa Maserung, das Weiß, das Gold des Stuckmarmors und die warmen Farben der Fresken des Hofmalers Rudolf Byss erg..
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Die Gärten sind in Terrassen angelegt. Vom Ostgarten aus hat man einen Überblick über die gesamte Gartenfront der Residenz (167m) mit ihrem eleganten Mittelbau.
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Die im Südflügel der Residenz gelegene Gemäldegalerie zeigt die deutsche und europäische Kunst vom 14. bis 20. Jh. Bemerkenswert sind insbesonderse die Altarbilder Würzburger Meister und die fränkische Holzskulptur von Riemenschneider. Die niederlä..
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Die 1473-1543 errichtete Alte Mainbrücke wurde in der Barockzeit mit zwölf monumentalen Heiligenfiguren aus Sandstein geschmückt.
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Hoch über dem linken Mainufer liegt die Festung Marienberg, von 1253-1719 Residenz der Fürstbischöfe von Würzburg. Um 1600 wurde das mittelalterliche Schloss zu einem Renaissanceschloss umgebaut. Das Fürstenbaumuseum enthält die fürstbischöflichen ..
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Dieses von 1711 bis 1718 errichtete Schloss war eines der am meisten beachteten Modelle barocker Palastarchitektur. Im Erdgeschoß setzt der Grottensaal mit seinem Muschelwerk eine Tradition der Renaissance fort. Das Deckengemälde im Treppenhaus zei..
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Mauerumgürteter fränkischer Ort. Die schmucken Giebel an Rathaus (16. Jh.) und Schloss prägen die Hauptstraße.
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Die eindrucksvolle, barocke Westfassade verleiht dem Gesamtbau einen Eindruck kraftvoller Bewegung. Dem dreischiffigen Langhaus, das auf die ursprüngliche romanische Kirche zurückgeht, wurde Anfang des 18. Jh. eine geräumige Kuppelrotunde vorgebaut. ..
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Die 1945 wieder aufgebaute, viertürmige Pfeilbasilika hat ihr ursprüngliches Aussehen (11.-13. Jh.) bewahren können. Im Inneren kontrastieren der Barockstuck des Chors mit dem romanischen Mittelschiff. Sehenswert ist der Apostelaltar , der 1967 für ..
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Die Marienkapelle, eine gotische Hallenkirche, wurde von der Würzburger Bürgerschaft im 14. und 15. Jh. errichtet. Beachten Sie im Bogenfeld des Nordportals das schöne Verkündigungsrelief (um 1420). Im Inneren das von Riemenschneider geschaffene G..
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Das Rathaus geht auf das 13. Jh. zurück und war ursprünglich Sitz des bischöflichen Burggrafen. Die bemalte Fassade stammt aus dem 16. Jh. Sehenswert sind der schöne Innenhof und der Rote Bau . Letzterer zeugt von der Baukunst der Spätrenaissanc..
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Die Stadt hat ihre alten Stadtmauern erhalten, sowie alte Fachwerk- und Wirtshäuser, die mit kleinen Statuen geschmückt sind. Die Uhr des Neuen Rathauses zieht zu jeder vollen Stunde die Schaulustigen an. Besichtigen Sie auch die Andreaskirche ..
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Die barocke Wallfahrtskirche bildet den Abschluss eines Treppenkreuzwegs. Die interessanten Kuppelhauben erheben sich über einem mit Rokoko-Fresken und Stuck geschmückten Zentralbau. Von der Terrasse bietet sich ein einmaliger Blick auf die Stadt und..
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