
Das Museum besitzt über eine Million Objekte, von denen 20 000 ständig ausgestellt sind. Es ist das größte kulturhistorische Museum Deutschlands. In der Gemäldegalerie sind unter anderem Werke von Albrecht Dürer und weiterer Meister der deutschen..
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Wenige deutsche Städte sind so sehr mit der Hinterlassenschaft der Zeit des Nationalsozialismus konfrontiert wie Nürnberg. Noch heute erheben sich auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände Gebäude, die vom Größenwahn des Regimes zeugen. Das Dokument..
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Die Stadtmauer und die Türme aus dem 13. und 14. Jh. sind gut erhalten und teilweise begehbar. Der Südeingang der Stadt wird vom Spitaltor , einer mächtigen Bastion aus dem 16. Jh. mit zwei ovalen Innenhöfen bewacht.
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Die Spitalgebäude (16. und 17. Jh.) liegen in der Kappenzipfel genannten Ausbuchtung der südlichen Stadtmauer. Die gotische Kapelle birgt schöne Kunstwerke. Das Hegereiterhäuschen ist ein hübscher Pavillon mit Spitzdach und Türmchen. Vom Kalktur..
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Der gotische Teil des Rathauses, dessen Giebel von einem 60 m hohen Turm überragt wird, stammt aus dem 14. Jh., während der dem Marktplatz zugewandte Flügel mit achteckigem Treppenturm in der Renaissance entstand. Der gotische Kaisersaal und die Hist..
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Die Geschäftsstraße, in der lebhaftes Treiben herrscht, wird von stattlichen Bürgerhäusern gesäumt. Man kann einen Blick in einige der Höfe werfen. Im Hof des Hauses Nr. 15 ist eine auf Holzsäulen ruhende Fachwerkgalerie zu sehen.
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Die hoch aufragende gotische Kirche besitzt zwei Chöre und ein Meisterwerk von Tilman Riemenschneider, den Heilig-Blut-Altar (1504): Dargestellt ist das Letzte Abendmahl, bei dem Judas Christus gegenüber und mit dem Rücken zum Betrachter sitzt. An ..
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Das Museum befindet sich in einem Bürgerhaus aus dem 17. Jahrhh.. Die Puppenhäuser, die Zinnfiguren und die Modelleisenbahnen illustrieren den hervorragenden Platz Nürnbergs in der Spielzeugherstellung.
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Das Bürgerhaus aus dem 15. Jahrhundert befindet sich am Fuß der Stadtmauer. Dürer erwarb es 1509 und lebte darin bis zu seinem Tod 1528. Das schlicht möblierte Haus gibt dem Besucher einen Eindruck von der Lebensweise des Künstlers. Eine Multivision ..
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Diese gotische Kirche (13.-14. Jh.) wurde im 15. Jh. durch den gewaltigen Hallenchor erweitert. Im Langhaus wird der Blick von zwei Meisterwerken angezogen: das Kruzifix auf dem Triumphbogen und der Engelsgruß von Veit Stoss. Links vom Hauptaltar s..
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Die doppelchörige Kirche wurde im 13. Jh. erbaut und im 14. Jh. erweitert. Der Stil des romanischen Teils (Mittel- und Seitenschiff) und des gotischen Teils (Hallenchor und Chorumgang) sind deutlich erkenbar. Die schlichte Westfassade mit den romanis..
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Dieser gotische Brunnen (14. Jh.) mit seinen 40 Figuren (Kopien), der den Marktplatz schmückt, ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Nürnbergs. Ganz oben auf der Pyramide erkennt man Moses und die Propheten, darunter die sieben Kurfürsten und ..
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Die Stadtbefestigung aus dem 15. Jh. ist noch nahezu vollständig erhalten. 67 Wehrtürme stehen noch, darunter die vier Dicken Türme aus dem 16. Jh.. Machen Sie einen Spaziergang über die Wallanlagen, Ausgangspunkt ist der Burggarten.
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Diese gotische Kirche wurde unter Karl IV im 14. Jh. erbaut. Sie diente als Kapelle für den Kaiserhof. Die Turmuhr (über dem Balkon) erinnert an die Verleihung der Goldenen Bulle im Jahre 1356: Sie stellt den Zug der sieben Kurfürsten vor dem Kaise..
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Der Giebel dieses Renaissancehauses weist drachenförmige Motive auf. Die Figuren an der Fassade symbolisieren im 1. Obergeschoss die sieben Kardinaltugenden und im 2. Obergeschoss die sieben Todsünden.
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Das im ehemaligen Johanniterkloster eingerichteten Museum bietet einen leidenschaftlichen Rückblick in die Rechtsgeschichte und den früheren Umgang der Gesellschaft mit Kriminellen und Randgruppen. Zu sehen sind Folter- und Züchtigungsinstrumente, Hi..
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Der Lettner am Choreingang sowie die angrenzenden Säulen und Wände sind mit schönen Skulpturen aus dem 15. und 16. Jh. geschmückt. Ebenfalls sehenswert ist die Muttergottes von Creglingen (1400), die sich auf der linken Seite über einer Grabnische be..
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Das Museum ist im ehemaligen Dominikanerinnenkloster untergebracht. Zu sehen sind eine mittelalterliche Küche, schöne Decken mit Balkenwerk, die Rothenburger Passion (1494) und der Humpen des Bürgermeisters Nusch, auf dem der von den sieben Kurfürste..
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Von der kaiserlichen und gräflichen Doppelburg auf dem hohen Gebirgsvorsprung sind seit dem 12. Jh. nur noch das Burgtor und die Blasiuskapelle erhalten, heute eine Gedenkstätte für die Opfer des Krieges. Der öffentliche Park bietet einen schönen Bli..
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Die ungewöhnliche gotische Wehrkirche entstand Ende des 15. Jh.s Sie ist Teil des mit Schießscharten versehenen Vorwerks am Klingertor. Sie hat eigene Kasematten und einen Wehrgang.
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