
Die Ursprünge einer Stadt wie Rom müssen fast zwangsläufig in der Legende wurzeln. Dass schon ihr Gründer angeblich göttlicher Abstammung war, erklärt vielleicht die grandiose Entwicklung des Ortes zur „Hauptstadt der Welt“. Mit der Dekadenz des römischen Kaiserreichs beginnt allerdings sein Niedergang: Zwar wurde Rom Mittelpunkt der christlichen Welt, doch blieb es nicht von Überfällen wandernder Völkerschaften verschont, die die Stadt im Mittelalter wiederholt plünderten. Dennoch erblühte es im Kirchenstaat zu vollem Glanz und wurde 1870 schließlich Hauptstadt des neu vereinigten Italien.
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(Fußgänger,Öffentliche Verkehrsmittel)