
Rom als „caput mundi“: bald das prachtvolle Rom, von goldenem Licht durchflutet, bald das Rom enger Gassen, die von derben römischen Dialektklängen widerhallen; hier verschlafenes, dort chaotisches Rom; Stadt archäologischer Stätten und quirliger Lebendigkeit; Stadt, die niemanden kalt lässt, sich anbietet, sich vor den Besuchern produziert und nichts von sich verbergen mag; staubiges, ungepflegtes, zugleich grandioses und herausgeputztes Rom; Rom der Katzen in Ruinen, der manchmal so gleichgültigen Römer, die urplötzlich mit spritzigem Humor glänzen – Momentaufnahmen einer Stadt, die den Zauber wieder vergegenwärtigen und den unwiderstehlichen Wunsch wecken, hierhin zurückzukehren.
Rom entdecken
(Fußgänger,Öffentliche Verkehrsmittel)