
Wenige, dafür aber umso prachtvollere Spuren hat das vermeintlich finstere Mittelalter in Rom hinterlassen. Nach fast tausend wechselvollen Jahren erblüht die Wiege des Christentums dank der Initiative der Päpste wieder auf. Genies wie Michelangelo, Bramante und Raffael lassen Rom schließlich in neuem Glanz erstrahlen. In der Folge errichten immer mehr Bauherren luxuriöse Renaissancebauten. Nach dem Tridentinischen Konzil bestimmt vor allem die Gegenreformation die neue Richtung in der strengen, doch stets grandiosen Sakralarchitektur, während sich in der Malerei schon die künstlerische Kühnheit des Barocks ankündigt.
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(Fußgänger,Öffentliche Verkehrsmittel)