
Im republikanischen Rom spielen ästhetische Aspekte der Kunst noch nicht so eine große Rolle wie die soziale und praktische Funktion und werden fast nur in großen architektonischen Projekten erkennbar. Das ändert sich jedoch im kaiserlichen Rom radikal: Die Kunst zelebriert nun die Macht des Reichs und bezeugt das Prestige der Hauptstadt, die Menschen aus aller Herren Länder magnetisch anzieht. Mit dem Niedergang des Römischen Reiches und der Anerkennung des Christentums als Staatsreligion entstehen die ersten großen Basiliken, in deren wieder aufgebaute oder restaurierte Mauern noch heute Scharen staunender Pilger strömen.
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(Fußgänger,Öffentliche Verkehrsmittel)